Verbesserungsvorschläge?

Sehenswürdigkeiten Magdeburg
Samariterkirche

Kurzinfo

  • 1899 Einweihung der Kirche
  • 1944 Zerstörung der Kirche durch Bomben
  • 1949 Beginn des Wiederaufbaues
  • 1949 Wiederinbetriebnahme
  • 1955 neue Empore und Orgel werden eingebaut

Die Samariterkirche in der Vollansicht

Erbaut Ende des 19.Jahrhunderts wurde am 8. Mai 1899 die Kirche der Pfeifferschen Stiftungen geweiht. Genutzt werden konnte sie bis zum 21. Januar 1944. An diesem Tage wurde sie wie viele andere Gebäude in Magdeburg von den Bomben der Alliierten fast komplett zerstört. Lange Zeit schwebte der Abriss über den Resten. Aber 1949 fing man wieder an sie aufzubauen und konnte sogar im selben Jahr die Wiederherstellung verkünden. Und so ist sie noch heute in Benutzung.

Bei Ihrer Planung hatte man die künftigen Besucher in den Mittelpunkt gestellt. So wurde sie schon damals die Samariterkirche schon "barrierefrei" gebaut. Befahrbar mit Rollstuhl und sogar für Tragen geeignet. Die neoromanische Backsteinkirche besteht aus einen achteckigen Kuppelbau mit Vorhalle und zwei Seitenhallen. Im Jahre 1955 wurde die Empore eingebaut sowie die Orgel, welche 1944 zerstört wurde, durch eine neue ersetzt.

 

 


 

Impressionen zur Samariterkirche

Ansicht Samariterkirche100.JPG
Samariterkirche100
Samariterkirche100

Ansicht Samariterkirche103.JPG
Samariterkirche103
Samariterkirche103

Ansicht Samariterkirche105.JPG
Samariterkirche105
Samariterkirche105

Ansicht Samariterkirche106.JPG
Samariterkirche106
Samariterkirche106

Ansicht Samariterkirche107.JPG
Samariterkirche107
Samariterkirche107

Ansicht Samariterkirche108.JPG
Samariterkirche108
Samariterkirche108

Ansicht Samariterkirche109.JPG
Samariterkirche109
Samariterkirche109

Ansicht Samariterkirche110.JPG
Samariterkirche110
Samariterkirche110

Ansicht Samariterkirche112.JPG
Samariterkirche112
Samariterkirche112

Ansicht Samariterkirche116.JPG
Samariterkirche116
Samariterkirche116

Pfeiffersche Stiftungen

Pfeifferstraße 10
39114 Magdeburg
  • 0391 - 8505 - 0
  • Über die Pfeifferschen Stiftungen

    Die Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg, 1889 von Superintendant Gustav Adolf Pfeiffer gegründet, sind eine der traditionellen diakonischen Komplexeinrichtungen in Mitteldeutschland mit über 1.200 Mitarbeitern. Unser Akutkrankenhaus ist akademisches Lehrkrankenhaus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und verfügt über die größte orthopädische Klinik Sachsen-Anhalts. Weiterhin bieten die Lungenklinik Lostau und das MVZ eine hochwertige ambulante und stationäre Versorgung.

    Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen gehören ebenso zum Leistungsspektrum, wie eine Werkstatt für behinderte Menschen, das Kinderzentrum - Sozialpädiatrisches Zentrum (in gemeinsamer Trägerschaft mit der Caritas), ambulante und stationäre Hospizarbeit, eine Krankenpflegeschule und verschiedene Altenpflegeheime. Ambulanten Dienste wurden unter anderem mit der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in den letzten Jahren im nördlichen Sachsen-Anhalt aufgebaut.
    (Quelle: http://www.pfeiffersche-stiftungen.de/)
  •  Anfahrt:

    Sie finden die Samariterkirche auf folgendem Weg: Sie fahren über die Strombrücke und der Zollbrücke nach Cracau. Direkt nach der Überquerung der alten Elbe fahren Sie rechts in die Cracauer Straße hinein. Dieser folgen Sie ca. 1 km, bis Sie an der Sparkasse vorbei sind. Es kommt eine abknickende Vorfahrtstraße, in der es gerade aus geht. Suchen Sie sich in dieser Straße einen Parkplatz, denn auf der rechten Seite liegt die Pfeifferische-Klinik. Gehen Sie beim Pförtner auf das Gelände. Direkt nach dem Pförtnerhaus rechts liegt die Samariterkirche.

 


 

Interessante Links zur Samariterkirche:

PDF-LogoDiese Seite als PDF downloaden.